Ein Leben für Gott

Mag eventuell ein bisschen abgedroschen klingen, ja fast ein bisschen weltfremd, aber darum geht es auf meinem Blog: Mit Gott leben, Auf seinem Weg sein, dies im Alltag auch zu tun, nicht nur hinter verschlossenen Türen. Auf dem Weg sein zu einem Leben für Gott und für die Menschen. Auf dem Weg sein zum priesterlichen Dienst. Das ist keine Berufswahlentscheidung, das ist ein Fragen, ein Suchen, ein Hören – eine Sicherheit, ein Erkennen, dass da jemand ist, der Einen ruft, herausruft – in einen Dienst, in eine Bindung, die verändert.

Bruder Klaus betet: „Mein Herr und mein Gott, nimm mich mir und gib mich ganz zu eigen dir“ – und wie ich dieses Rufen, Gerufen werden und menschliches Antworten erlebe, davon will ich berichten. Warum? Weil ich erzählen will von der Nähe Gottes und dem was sich daraus ergibt. Mit allem was so dazugehört.

 

Auch Seminaristen haben neben Gebet und Kontemplation ein Leben wie jeder andere Mensch auch. Studium und Lehre, politisches Interesse, Hobbies gehören auch zu meinem Leben aber immer mit dem Blick auf das Evangelium. Täglich die Frage: Passt das, was ich tue zur Botschaft oder muss ich mein Tun neu justieren. Es gilt Wort und Tat zu vereinen. Die Gedanken dazu findet ihr unter den verschiedenen Themen. Dazu gibt es noch Gedankenfetzen, spontane kurze Sequenzen. Aber egal was, ich erzähle hier soweit ungeschminkt und eher aus einem Prozess heraus und so freue ich mich über Kommentare und Rückmeldungen – aber alles bitte ohne Beleidigungen. Dann macht ein lautes Nachdenken Freude.

Und nochmal: Mit Jesus leben ist möglich und es schafft Freude und Freiheit – zumindest für mich. Auf deinem Weg gehen, das will ich Herr, führe mich, begleite mich.

Eine kurze technische Info: ich lerne, wie das hier mit einer Internetseite, mit einem Blog geht, daher funktioniert noch nicht alles so, also bitte: Sorry, ein bisschen suchen muss noch sein um meine Blogeinträge zu finden. Aber es wird.